Die Inspiration

Wie Coco Chanel
alles ins Rollen brachte.

Es begann mit einem Duft. Ich habe Parfum verkauft — vier Duftzwillinge, zwei Damen- und zwei Herrendüfte. Einer davon war der Duftzwilling von Chanel Mademoiselle. Der ist mir besonders in Erinnerung geblieben.

Ich habe mich gefragt: Wer steckt hinter diesem Namen? Und dann kam noch ein Poster von Coco Chanel dazu — es hing bei mir an der Wand. Das war der Moment, in dem ich anfing, mich wirklich mit ihr zu beschäftigen.

Was ich gefunden habe, hat mich nicht losgelassen.

Coco Chanel befreite Frauen nicht nur physisch von Korsetts und unbequemer Kleidung. Ihre Mode vermittelte die Idee, dass Frauen sich freier bewegen, selbstständiger handeln und ihre Identität selbst definieren konnten.

Der eigentliche psychologische Einfluss ihrer Kleidung

Das war der Moment, in dem ich begriffen habe: Kleidung ist nie nur Kleidung. Sie ist ein Statement. Eine Haltung. Ein Spiegel dessen, wer du bist — und wer du sein willst.

Was mich am meisten inspiriert hat: Coco Chanel hat mit Kleidung etwas Gutes getan. Es ging nicht mehr um eine Marke oder ein Produkt — sie hatte einen echten, positiven Einfluss auf die Gesellschaft.

Der Aha-Moment: Es ist möglich, mit einem Produkt, mit einer Brand, wirklich etwas Gutes zu bewirken. Genau darum geht es bei YAFATAR. Nicht um das Produkt. Um dich. Um die Entscheidung, die wirkt.

Das Coco Chanel Poster — der Anfang von allem

Das Poster, das alles ins Rollen brachte.

Das Experiment

2.000 Stimmen.
Eine Erkenntnis.

Zu dritt sind wir auf eine Messe gegangen. Die anderen beiden haben die Duftzwillinge verkauft und die Leute angesprochen. Ich? Ich war zu schüchtern dafür.

Also habe ich mich in den Hintergrund gestellt. Habe beobachtet. Zugehört. Und ab und zu habe ich jemanden gefragt — nicht um zu verkaufen, sondern weil ich es wirklich wissen wollte. Jeder konnte zwei Stimmen auf fünf Organisationen verteilen. Das Ziel: herausfinden, was den Menschen wirklich wichtig ist.

2.000+ Stimmen abgegeben
1.000+ Echte Gespräche

Ozeankind hat gewonnen. Aber was mich wirklich bewegt hat, war die Frage, die ich jedem gestellt habe: „Was braucht die Menschheit gerade jetzt am meisten?"

Die Antworten haben mich begeistert. Ich habe verstanden: Menschen haben Bock, Verantwortung zu übernehmen. Sie wollen etwas Gutes tun.

Aber die Wahrheit war: Sie haben nicht auf den richtigen Moment gewartet — sie wussten nicht, wo sie überhaupt anfangen sollen. Es gibt so viele Probleme, so viele Bereiche, in denen man ansetzen könnte.

Ich habe mir deshalb zur Aufgabe gemacht, fünf Organisationen herauszusuchen — in unterschiedlichen Bereichen tätig, mit einem gemeinsamen Ziel: Leid zu minimieren, Probleme zu lösen. Damit man als Käufer nicht wählen muss, ob man etwas tut — sondern nur noch, wohin der Impact fließt.

Das Konzept war bestätigt. Parfum als Medium für Spenden — es funktionierte. Nur rechtlich war es leider nicht umsetzbar, so wie ich es mir vorgestellt hatte. Also musste ein neuer Weg her. Den habe ich dann alleine gesucht — und gefunden.

Der Moment

Auf dem Laufband.
Zwischen zwei Schritten.

Ich war im Fitnessstudio. Laufband. Kopfhörer rein, und das Konzept noch einmal im Kopf durchgegangen — die Mission, das Warum.

Und dann ist es einfach rausgerutscht. Ein Satz. Laut. Zu mir selbst. Und ich dachte: Das ist es.

Dieser Satz hat mich inspiriert — ihn anderen zu sagen, aber auch in den Spiegel zu schauen und mich selbst daran zu erinnern, wer ich bin.

Der Ursprung der Brand-Message

Die Botschaft ist nicht nur ein Slogan. Sie ist der Kern der Marke. Du bist fucking amazing. Nicht irgendwann. Jetzt. Und weil du das weißt, trägst du es — buchstäblich.

Felix — als die Brand langsam entstand

Wo die ersten Produkte getestet wurden. Wo die Idee Form annahm.

Der Weg

Parfum war der Plan.
Kleidung wurde der Weg.

Parfum war mein erstes Medium, dieses Konzept zu testen. Aber rechtlich war das nicht machbar, so wie ich es mir vorgestellt hatte.

Also musste ich einen anderen Weg finden. Kleidung.

Nicht zufällig — auch Coco Chanel hat mit Kleidung angefangen. Mit Kleidung trägst du nicht nur Stoff. Du trägst eine Botschaft — wörtlich in die Welt.

Und genau das ist YAFATAR: Ein Produkt, das wirkt. Eine Entscheidung, die zählt. Eine Brand, die zeigt — es ist möglich, mit dem, was du kaufst, etwas Gutes zu bewirken.

Das Symbol

Ein Buchstabe.
Eine Erinnerung.

Das YAFATAR Y

Das Y habe ich selbst gezeichnet. Auf Paint. Mit der Maus. Nicht perfekt — und auch nicht symmetrisch. Genau wie wir Menschen es nicht sind. Es stellt einen Menschen dar, mit offenen Armen. Offen für alle. Ein bisschen wie die Christusstatue — nur nicht als religiöses Symbol, sondern als menschliches.

Das Y bist du. Und genau das steckt im Namen.

Was bedeutet YAFATAR?

You Are Fucking Amazing

YAFA — You Are Fucking Amazing.
TAR — aus dem Wort Avatar. Eine Erinnerung. Eine Verkörperung. Dein Spiegel.

YAFATAR ist keine Marke. Es ist eine Erinnerung — an dich.

Die Botschaft

Jedes Mal,
wenn du es in die Hand nimmst.

Das Ziel ist simpel. Und es ist persönlich.

Wenn du das Paket das erste Mal öffnest und die Botschaft liest. Wenn du das Kleidungsstück in die Hand nimmst und es anziehst. Wenn du es in die Wäsche legst. Wenn du es rausnimmst und aufhängst. Wenn du es bügelst. Wenn du es in den Schrank hängst. Wenn du es wieder rausnimmst — und dich im Spiegel siehst.

Jedes Mal, wenn du dieses Logo siehst: soll es dich daran erinnern, dass du fucking amazing bist.

Spieglein, Spieglein an der Wand

Spieglein, Spieglein an der Wand — wer ist fucking amazing im ganzen Land?
Du.

Das macht mich persönlich stolz und glücklich.
Und dass wir dabei gleichzeitig eine Spende generieren — das ist der Bonus. Für dich. Weil du dich großartig fühlst. Und weil du dabei was Großartiges tust.

— Felix, Gründer YAFATAR
Werde Teil davon

Kauf nicht nur ein Produkt.
Kauf eine Erinnerung.

Jedes YAFATAR-Produkt trägt diese Botschaft. Nicht als Aufdruck. Als Versprechen. An dich.

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Great people do great things.